Samstag, 13. Dezember 2008

feeling good

Ich mag Musik, wenn sie so laut ist, dass man sie körperlich spüren kann.

Freitag, 12. Dezember 2008

Donnerstag, 11. Dezember 2008

A lot of tears. A lot of clash.

Licht aus.
Mit Streit im Kopf und im Bauch ins Bett zu gehen ist absolut doof. Aber ich musste ja mal wieder meinen sturen Schädel durchsetzen und keinen Zentimeter von meinem Vorhaben abweichen. Das hab ich jetzt davon.
Gute Nacht.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

morgentlicher Hindernislauf

Morgens wirklich zur Weckerzeit aus den Feder kriechen.
Auf dem Weg ins Bad an die Stufen denken.
Den Wasserhahn von kalt auf morgenmuffelwarm stellen.
Ohne Brille die Kontaktlinsen finden.
An das kochende Kaffeewasser in der Küche denken.
Sich später am Kaffee nicht die Zunge verbrennen.
Auch wirklich nach dem richtigen Wohnungsschlüssel greifen.


Gerissene Hürden: 1, 3, 5, 6.

Morgen wirds bestimmt besser.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Weihnachtsgeschenkeliste

2 Geschenke hab ich schon.
3 weitere Geschenke sind in Arbeit.
1 hat zumindest schon gedanklich eine Form.
1 weiteres ist vielleicht auch schon ausgedacht.
6 Geschenke müssen noch ausgedacht werden.

Alles in allem schon fast ein guter Schnitt.

"Wieviel Cappuchino kann man in sechs Stunden trinken?"

Genau einen. Manchmal muss man auf die Möbellieferung nämlich nicht sechs, sondern nur ein einhalb Stunden warten.

Notiz nebenbei: Lieber Jupp, statt in Tiefkühlpizza investiere doch mal in Olivenöl und Balsamico. Aber deine Salz- und deine Pfeffermühle find ich klasse. :-)

Samstag, 6. Dezember 2008

Grusel.Grusel.

Gleich gehts Heim zur alljährlichen "Nikolausparty" meines kleinen Bruders. Der protzt, dass er mindestens 50 Leute eingeladen hat. Ich werde mich später wohl an die Tür stellen und nachzählen. Kleiner Großkotz. Trotzdem ist die Party eine willkommene Abwechslung zur gerade etwas trüben und leicht konfusen Stimmung. Hoffentlich wird mir das etwas den Kopf durchpusten.
Wer auch immer "Ich denke, also bin ich." gesagt hat, der hatte definitiv nicht das Problem, dass zu viel Denken das Chaos nur noch größer macht. Meiner Ansicht nach sollte es also eher heißen: "Ich denke und deswegen dreh ich durch!"


Edit: René Descartes wars. Schon klar, dass man das 1637 noch ein wenig anders gesehen hat.

Freitag, 5. Dezember 2008

Zweitausendundacht

Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Nicht anders als 2008 auch.

2008 zum ersten Mal getan?
In der Menge stehen, wenn alle anfangen zu den Subways zu pogen. Schmerzhaft und lehrreich.

2008 nach langer Zeit wieder getan?
Umzugskartons gepackt. Allerdings nicht die eigenen.

2008 leider gar nicht getan?
An der richtigen Stelle gespart.

Wort des Jahres?
Siebenerpärchenduarsch.

Stadt des Jahres?
Berlin.

Alkoholexzesse?
Einige. Aber noch reicht eine Hand, um alle aufzuzählen.

Haare länger oder kürzer?
Kürzer. Mit der Option sie nun endlich wieder wachsen zu lassen.

Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Kurzsichtiger... Vom blinden Huhn zum Maulwurf.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Argh.

Krankenhausbesuche?
Wenige.

Verliebt?
Ja.

Getränk des Jahres?
Cuba Libre.

Essen des Jahres?
Grillkäse und Wallnussbrot.

Most called person?
Keine Ahnung. Wenn dann Vicky zu Hause, um zu fragen, was ich noch mitbringen muss.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Den Sommermenschen im Volkspark.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Mir. Ha! Alte Egoistin.

Song des Jahres?
Too much.

Album des Jahres?
Kings of Leon - Only by the Night.

Buch des Jahres?
Die Eleganz des Igels.

Konzert des Jahres?
Grande Finale der Beatsteaks in der Wuhlheide. Dicht gefolgt von Clueso in der Columbiahalle.

TV-Serie des Jahres?
Pushing Daisies.

Erkenntnis des Jahres?
Nichts ist so, wie man es sich wünscht.

Schönstes Ereignis?
Das behalte ich für mich.

2008 war mit einem Wort?
Ganznett.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Puderzuckerwölkchen

Es ist kein Geheimnis, dass ich weder besonders gut backen und kochen kann. Aber manchmal packt mich dann doch der Ehrgeiz und ich wage hin und wieder ein kleines kulinarisches Experiment. Ich halte mich wirklich jedes Mal exakt an die Vorgaben im Rezept und jedes Mal kriege ich eine mittelschwere Krise, wenn der Teig dann nicht so aussieht, wie er aussehen soll. Diesmal ging jedoch alles glatt und ich hab aus Mehl, Zucker, Butter und einigen Gewürzen kleine und mittelgroße Aniswölcken gezaubert. Wenn man den geschätzen Plätzchenprobierern glauben darf, dann schmecken sie auch ein bisschen gut.

Montag, 1. Dezember 2008

Ich packe meinen Koffer...

... bzw. meine Tasche und nehme mit:
Neben einer Vielzahl an Klamotten und diversen Stadtführern auch einen Haufen Zweifel.

Gefällt mir Wien?
Hab ich mir da nicht zu viel vorgenommen?
Geht auch nichts schief?
Hab ich nichts vergessen?

Entspannt verreisen ist eine Sache, die ich echt noch lernen muss...

Zweifel (von ahd. "zwîval" aus germanisch "twîfla" ['doppelt', 'gespalten', 'zweifach', 'zwiefältig']) ist ein emotionaler Zustand und wird als Unsicherheit in Bezug auf Vertrauen, Taten, Entscheidungen, Glauben oder Behauptung bzw. Vermutung von Tatsachen bezeichnet.

Edit: Und weil die Zweifel immer stärker wurden, wird das Flugzeug nun ohne mich abheben. Liebes Wien, vielleicht sieht man sich doch irgendwann noch mal...

"Wenn ich mit den Füßen wackel, klimpern meine Eiszehen im Schuh."

Es war kalt und eisig und die Schlange vorm Fritz Club war riesig. Aber das hat uns nicht abgeschreckt und maulen ist sowieso immer erlaubt. Nach einer gefühlten Stunde und etlichen Motivationsversuchen ("Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist blau." - "Manu?" - "Meine Finger?") waren wir dann auch endlich drin und sind zielstrebig auf den Rockfloor gestürmt.
Wie nicht anders zu erwarten war, Herr Teutoburg-Weiß und sein nicht minder talentierte Bandkollege Herr Scholz haben einen wunderbar, wunderbar tollen Musikgeschmack. Eine prima Alternative also, um die Bandpause etwas leichter und vielleicht ohne Selbsthilftgruppe zu überstehen.

Dienstag, 25. November 2008

Winterzauber

Wenn sich kalte Fingerspitzen unter den Mantelkragen schummeln.
Wenn "schon wieder grauer Himmel" überhaupt nicht schlimm ist, weil er so schöne dichte Schneeflocken zaubert.
Wenn die kalte Luft die Wangen und Nase rot glühen lässt.
Wenn sogar die Milch für den Kaffee warm gemacht werden muss, um die morgentliche Kälte aus dem Körper zu vertreiben.
Wenn die Schneeflocken bei ihrem Weg auf die Erde in meinen Wimpern hängen bleiben und beim Wegtauen kleine schwarze Mascarabahnen auf der Wange hinterlassen.
Wenn Fingerspitzen kleine Löcher in vereiste Scheiben tauen können.
Wenn man den Berg Arbeit einfach zehn Minuten liegen lässt und den Flocken vorm Fenster beim Wirbeln zuschaut, dann ist selbst so eine Frostbeule wie ich winterglücklich.

Notiz an mich II

Wenn ich demnächst einen Film wirklich sehen will, dann ohne Jupp und Vicky auf dem Sofa neben mir. Die beiden fanden den ausgewählten Film eher weniger toll und haben das auf ihre ganz spezielle und durchaus charmante Art und Weise kund getan. Blöd für die beiden, dass ich die Hoheit über die Fernbedienung habe. Bis zur Hälfte des ersten Teils von "Der Seewolf" musste ich mir die geistreichen und manchmal gar nicht so abwegigen Kommentare der beiden anhören.

"Guck mal, der wackelt mit der Hand."
"Jetzt bringen die sich gegenseitig um und dann muss Kretschi das Boot alleine nach Haus fahren."
" Boar Jette, das ist aber ganz schön laut."
" Ist schon total spannend, was man auf so nem Schiff alles drehen kann, z.B. wie alles hin und her wackelt."
"Warum heißt es Ölzeug?"
"Die sind doof. Ich mag sowas nicht. Jette, schalt mal weg."
"Also diese Leute sind überhaupt nicht tolerant."
"Aber der darf prügeln oder was?"
...

Und so ging das noch ewig weiter, bis beide irgendwann kurz vor Ende des ersten Teils das Interesse verloren... Vom Film hab ich nicht wirklich viel mitbekommen.

Freitag, 21. November 2008

Kistenstapel, Chaosleben

Umzüge nerven! Und dann ist es noch nicht mal mein Umzug, sondern das finale Raus bzw. Rein ins Nachbarzimmer. Na ja, Augen zu und durch und den Mund am besten auch zu. Nie hab ich so viel Staub auf einmal gesehen und eingeatmet.

Mittwoch, 19. November 2008

Es ist an der Zeit, dass Sie die Wahrheit erfahren.

Normalerweise hab ich was gegen Horror. Gehört liebe ich die damit verbundene Gänsehaut aber sehr. Und da jetzt endlich, endlich, endlich die neue Folge von Gabriel Bruns draußen ist, kann ich mich auf spannende 54 Minuten freuen. Und dann hör ich mir bestimmt alle anderen Folgen auch noch mal an.

Hier eine kurze Einführung in die obskure Welt von Gabriel Burns.
Gabriel Burns ist die Geschichte von Steven Burns, ein in Vancouver lebender Schriftsteller, der sich eher als Taxifahrer seinen Lebensunterhalt verdient. Sein Verleger Sonny Heseltine verlegt sonst nur Kochbücher. In der ersten Folge wird er durch eine Falle als Mörder dargestellt und von Bakerman, dem Drahtzieher des Komplotts, dazu gezwungen, für ihn zu arbeiten. Steven hat wegen bisher unkontrollierbarer Kräfte seinen Bruder Daniel an dessen vierten Geburtstag, während der Vorführung eines Zaubertricks verschwinden lassen. Seither lassen ihn die Ereignisse von damals nicht los. Deren Aufklärung ist auch ein Grund, warum Steven beginnt, für Bakerman zu arbeiten, denn dieser gibt vor, etwas darüber zu wissen.

Edit: Folge 30 ist unglaublich unglaublich gut. Während der letzten Folgen hatte man ja das Gefühl Herr Sassenberg hätte die Lust an Gabriel/Steven verloren. Doch mit "Weiß" ist er zurück und kann wieder ernst genommen werden. Endlich wird auch ein wenig Licht ins Dunkel gebracht. Wenn Volker Sassenberg das Projekt jetzt aber einstampft oder es wieder ein gefühltes Jahr dauert, bis die nächste Folge rauskommt, dann hetz ich ihm höchstpersönlich einen Grauen Engel auf den Hals.

Dienstag, 18. November 2008

Bestandsaufnahme II

Gefühlte Temperatur: -10°C
Luftfeuchtigkeit: mindestens 80 %
Füße: nass
iPod-Akku: leer
Körperliche Verfassung: Schluckauf seit 10 Minuten
Hunger: riesig
Konto: leer
Laune: mies

Samstag, 15. November 2008

Großartige Leistung, Frau Herfurth.

Obwohl der Weg ins Kino eher beschwerlich war - wir sind irgendwie in die Premiere von Palermo Shooting geplatzt - hab ich es letztendlich doch geschafft mich an den Fotografen, Sternchen und Schaulustigen vorbeizudrängeln und konnte mich dann gespannt, aber auch ziemlich geschafft in einen der gemütlichen Kinosessel plumpsen lassen. Und was dann kam, war unglaublich. Schön, einfühlsam, direkt, ehrlich und einfach absolut beeindruckend. Karoline Herfurth zeigt ungewöhnlich real und überwältigend, wie eine 21 jährige Studentin zu verstehen versucht, warum ihr kleiner Bruder Selbstmord begangen hat. Eine eindrucksvolle Geschichte um Vergangenheitbewältigung und Schuldzuweisungen.

Freitag, 14. November 2008

Zooey Deschanel

Erinnert mich immer wieder an:
"Hey, Hey..."
"Hey Paula... Gute Nachrichten. Heute ist Champagnerdonnerstag."
"Aber heute ist Freitag."
"Ääh... Nee. Weil diese Woche hat zwei Donnerstage."
"Oh...Das ist jetzt schon die dritte Woche in Folge."
"Wir wollen ja auch nen gesetzliche Feiertag daraus machen."
"Ah, verstehe. So ähnlich wie die Sommerzeit, ja?"

cold as ice

Handwarm bekommt eine vollkommen neue Bedeutung, wenn man in der Früh aus dem Haus huscht, die klirrend kalte Morgenluft einem hinterlistig in die Finger kneift und die Nägel zart blau schimmern lässt. Die, deren Aufgabe es wäre meine Finger schön warm zu halten, liegen daheim. Vergessen. Wie ärgerlich.

Dienstag, 11. November 2008

Start the fires. Let the world know they're invited...

Und weil man so eine nette Einladung schlecht ausschlagen kann, war das Huxleys in Berlin auch absolut ausverkauft. Die Damen und Herren Subways luden zum Konzert und alle waren da. Mit großen Erwartungen und dem Kommentar vom sally*scout im Hinterkopf (wilde Rockstars können so süß wie Hundewelpen sein), standen wir also in der Menge und harrten der Dinge, die da in kleinen Kinderschuhen auf uns zu sprangen.

Fazit des Abends:
  • Im Huxleys bekommt die Redewendung "Da wackelt das ganze Haus" eine ganz neue, fast wörtliche Bedeutung. Wenn eine ausverkaufte Halle anfängt gemeinsam zu springen, bekommt man unweigerlich das Gefühl, man bricht in wenigen Minuten durch die Decke und landet wieder im Erdgeschoss.
  • Billy Lunns Ego überragt ihn locker um drei bis vier Meter und Berlin weiß jetzt, dass es "so f*****g crazy" ist. Danke Billy. Nach gefühlten 100 Wiederholungen hat es auch der letzte Idiot begriffen.
  • Charlotte Cooper ist eine entfernte Verwandte des Tasmanischen Teufels. Ehrlich!!! Da täuscht auch das Glitzerkleid nicht mehr drüber weg.
  • Pogen muss ich noch üben. Genau eineinhalb Songs hab ich durchgehalten. Dann wusste ich nicht mehr so richtig, wo oben und wo unten ist. Den Rest des Konzerts hab ich mir dann lieber vom Rand der schwitzenden Menge aus angeschaut.
  • The Subways sind eine großartige Band und eine noch unglaublicher Vorband. Aber um als Hauptact zu bestehen, müssen die drei noch ein bisschen üben. Trotzdem war es ein ziemlich gewaltiger, ohrenbetäubender und einmaliger Abend.

Mist.

Lieber Kaffee, da dreht man dir einmal den Rücken zu und schon wirst du kalt.
Was soll denn das?

Donnerstag, 6. November 2008

Schön gesagt, Herr Poisel.

Ich will nicht bei dir klingeln, und ich tu's doch
Ich will nicht an dich denken, und ich tu es immer noch
Ich will nicht von dir reden, vom singen ganz zu schweigen
Schäm dich was, dass du dich immer noch in meine Lieder schleichst
Ich hab versucht mir, mir einzureden, dass du ja eigentlich gar nicht so schön bist
Dass du bescheuert bist und nichts verstehst, dass wir nicht füreinander bestimmt sind

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler
Mit jedem deiner Fehler lieb ich dich mehr

Du bist so herrlich überheblich, so wunderbar arrogant
Ganz schön eingebildet, dafür ernenn' ich dich zur Königin von meinem Land
Dafür, dass du ständig lügst und die Jungs betrügst, siehst du verdammt unschuldig aus
Es ist deine Art, ich kann dir nicht böse sein

Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler
Mit jedem deiner Fehler lieb ich dich mehr


Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich
Mit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler, lieb ich dich mehr

Notiz an mich I

Schlafen hilft. Viel Schlafen hilft viel. Wirklich!!!

Mittwoch, 5. November 2008

Schlabbersüß

Gerade eben habe ich bei meinem allerliebsten Lieblingsbruder das familieninterne Geheimrezept und die spezielle Rührtechnik für Kakao erfragt und nun steht ein dampfender Becher allerfeinste Schoki vor mir. Gut gegen kalte Füße und Novemberblues und gut für ein schönes Gefühl.

Dienstag, 4. November 2008

"Johanna drove slowly into the city"

Wieder einmal wurde ich überzeugt, dass eine Band auf CD zwar nett, live aber unschlagbar ist.
Nichts ist besser gegen Novemberwetterblues als ein kunterbunter Stilmix aus Indie-Pop, Afrobeat, New Wave, Punk und Weltmusik und Bassist Chris Baio bei seinen extravaganten Tanzeinlagen zu beobachten.