Dienstag, 13. Januar 2009

...denn sie wissen nicht, was sie tun.

"Was muss ich tun, wenn ich ein Mann sein muss?" "Du kannst aufstehen. Das Universum ist zu Ende."
"Ich glaube, ich verstehe gar nichts."
"Er spricht nicht viel. Aber was er sagt, das meint er auch."
"Du gefällst mir. Glaubst du das?" Quelle: leloveimage.blogspot.com, lesmokingimage.blogspot.com

Sonntag, 11. Januar 2009

Wenn es soweit ist...

Let the raining teardrops down in me tonight
I think making up, faking up stories is alright
Tick tock stop the clock, fiction is my thing
My attitude is always I and me an mine
Oh I'm so clever I'm so clever I'm so clever
Until my paranoia kicks in then I'll accuse her
Of doing all the worst things I do best
Its funny how me fucking her about
Has got me in this fucking mess

Liar liar liar liar liar pants on fire
Lies alibis lies more alibis
From the truth, I admit I'm more than shy
Ain't the the times we are living in
Everybody's doing it so why can't I?

I tally up tonight's strangers
And stragglers that I've kissed
Training ground notches, perfectly executed notches
And near misses
Its all about going out and getting pissed with eagle eyes
And sincerity bottom on my list
What's the story morning glory?
I feel so low and worthless

Yeah

So this is where the outcome unfurls and the truth is being told
A cloud has gathered over my head and now I know
Infidelity and my good friend ecstasy doesn't work, it makes you worse
I'm feeling so guilty about the things I said to my mum when I was ten years old
I'm feeling so guilty about any old shit
And how I think my missus is fucking every guy that she looks at
This is it, this is it, this is it, this is it, the end was always coming and now its here
So this is the grand finale
The crescendo of demise
This is the happy ending
Where the bad guy goes down and dies
This is the end
With me on my knees and wondering why?
Cross my heart, hope to die
Its my own cheating heart that makes me cry
[Glasvegas - It's my own cheating heart that makes me cry]

... dann geh ich! Versprochen!

Freitag, 9. Januar 2009

Some one else did it.

Freitagmorgenmuffelig wie immer und dann das kombiniert mit Kaffee und schon tanze selbst ich morgens kurz nach sieben Uhr durch die dunkle Wohnung.


[...] Who’s got the finger on the trigger? – It’s not me.
Who’s got it big and wants it’s bigger? – It’s not me.
Who draws the line to own the land? – It’s not me.
Who says it’s peace just shake my hand? – It’s not me.
Who built the wall? – It wasn’t me.
Who dropped the bomb? – It wasn’t me.
Who sold the world? – It wasn’t me.
Who said that mankind is so clever push the button and…
Whatever...
Someone else did it. (Who did it?)
Someone else did it. (Who did it?)
Someone else did it. (Who did it?)
Someone else. (Who?) [...]
(Bonaparte - Who took the pill)


Donnerstag, 8. Januar 2009

Faszination des Ekels.

"Ein menschlicher Körper beginnt fünf Minuten nach seinem Tod zu verwesen. Der Körper, einst die Hülle des Lebens, macht nun die letzte Metamorphose durch. Er beginnt sich selbst zu verdauen. Die Zellen lösen sich von innen nach außen auf. Das Gewebe wird erst flüssig, dann gasförmig. Kaum ist das Leben aus dem Körper gewichen, wird er zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Aus den gelegten Eiern schlüpfen Larven, die sich an der nahrreichen Substanz laben und dann abwandern. Sie verlassen die Leiche in Reih und Glied und folgen einander in einer ordentlichen Linie, die sich immer nach Süden bewegt. Manchmal nach Südosten oder Südwesten, aber niemals nach Norden. Niemand weiß, warum. [...]" 
(aus Simon Becket "Chemie des Todes")

Ein bisschen ekelhaft und morbide und doch so spannend, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen kann.

Mittwoch, 7. Januar 2009

So ändern sich Prioritäten.

Man muss sich gelegentlich doch an seine Umgebung anpassen.

Dienstag, 6. Januar 2009

Verzeiht mir.

Songs, die ich viel zu lange mit Nichtachtung gestraft habe:

This Modern Love - Bloc Party
There She Goes - Babyshambles
Burberry Blue Eyes - Razorlight
Like Eating Glass - Bloc Party
Electric Feel - MGMT
Side Of The Road - Babyshambles
Guess Who's Gonna Get Some Tonight - Moneybrother
Winter Calls - The Rifles
Keep Your Head - The Ting Tings
I Want To Hear What You Have Got To Say - The Subways
Who Took The Pill - Bonaparte
If I Leave You - Mando Diao
Colours - Calvin Harris

[to be continued]

high.

Babyshambles auf beiden Ohren. Glückliches Grinsen im Gesicht, weil die Musik dank den tollsten Kopfhörern bis ins kleine Herzchen schwingt und da freudig vor sich hinklopft. 
Plötzlich bewegt sich auch das Handy auf dem Tisch -zwar nicht im Takt- aber immerhin hüpft es sichtbar vor sich hin. 

"Hey Kleines, ich schaff es heute leider nicht. Bin mal wieder nicht in der Nähe..."
-
"Es sind ja deine Handschuhe und deine unerfüllten Musikträume. Ich liefer grundsätzlich nur bis zur Innenseite meiner Wohnungstür und erst recht bei den Temperaturen. Frier schön."

Immer noch glücklich grinsend, obwohl solche Nachrichten im Normalfall eher das Gegenteil bewirken. Musik macht high.

 

still ice.still snow.


Wunderschön und kalt. Warum nicht gleich so?

Wie schreibt man eigentlich effektiv eine Seminararbeit?

Nach sieben Semestern Uni, einigen Hausarbeiten und unzähligen Essays sollte ich es eigentlich drauf haben. Eigentlich. Trotzdem fällt es mir gerade schwer wie nie einen halbwegs passablen Einstieg in das Thema "Sprechakttheorie" zu finden...

Montag, 5. Januar 2009

Wer zu spät kommt, den bestraft tatsächlich das Leben...

Mein Leben 2008 hat in einen hübschen Moleskine Weekly Planner Horizontal Layout mit Hard Cover in der Größe 13x21cm gepasst.
Mein Leben 2009 wollte ich in einen noch viel schöneren Moleskine Weekly Planner + Notebook mit Soft Cover in der selben Größe bannen.

Dummerweise kam ich zu spät. In allen Läden gab es nur noch Restbestände. Da man aber ab und zu auch mal offen für Neues sein sollte und bereits 5 Tage ohne Kalender ziemlich schwierig sind, besitze ich nun ein Moleskine Weekly Planner Vertical Layout mit Hard Cover im Pocketformat.
Überhaupt nicht das, was ich wollte, aber eigentlich auch ganz hübsch.

Freitag, 2. Januar 2009

Neues Jahr, neue Eindrücke

Das neue Jahr ist kalt, chaotisch und ein bisschen glatt.
Es schmeckt etwas nach kaltem Kaffee, schalem Bier und alten Pfannkuchen.
Es riecht nach abgestandenem Alkohol und Essen.
Es wird überhaupt nicht richtig hell.
Es begrüßt einen mit unterschwelligen Kopfschmerzen und leichter Übelkeit.

Das neue Jahr und ich hatten einige Startschwierigkeiten. Aber es hat sich mit einer schönen Portion Schnee extra hübsch gemacht. Deswegen bin ich guter Dinge, dass es eigentlich ein schönes Jahr wird.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

early morning


Warum nur steh ich ausgerechnet am Silvestermorgen so zeitig auf?
Um 30 frische Pfannkuchen vom Bäcker abzuholen. 

Dienstag, 30. Dezember 2008

rückblickend betrachtet...

Januar: Das neue Jahr mit Frühstück außer Haus, einer kleinen Schneeballschlacht und nassen Füßen begonnen. Den Plan gefasst, den Osten Europas besser kennenzulernen. Viel gefroren.

Februar: Mutig in den europäischen Osten geflogen, um Tallinn zu erkunden. Dann aber aus der Altstadt nicht rausgetraut. Kleiner Feigling. Viel gearbeitet und viel Prominenz gesehen. Einen eigentlich gar nicht so schlechten Menschen von nun an konsequent ausgeschlossen. Das alte Semester abgeschlossen.

März: Mit viel guter und lauter Musik den 15. Geburtstag des Radiosenders gefeiert, der immer frühmorgens die Muffellaunen vertreiben muss. Die Prüfung in Politische Utopien mit "sehr gut" bestanden. Vorher trotzdem alle nervös gemacht. Viele Hausarbeiten abgegeben.

April: DEN Praktikumsplatz schlechthin ergattert. Viele neue liebe Menschen kennengelernt. Wieder ein Jahr älter geworden. Das neue Semester begonnen. Den Augenaufschlag mit fremden Hilfsmitteln perfektioniert.

Mai: Mit Sektfrühstück und leckeren Luxusschlemmereien begonnen. Spatzen mit Kanonen erschossen und dabei verzückt in Erinnerungen fast verloren gegangen. O. unter Tränen verabschiedet. Dem Sommer zugezwinkert.

Juni: Kate Nash gesehen, gehört und erlebt und davon zwei ganze Wochen wie benommen gewesen. Den Sonnenzirkus besucht und fast versucht gewesen dort zu bleiben. So schöne und gelenkige Menschen. Ausflug auf die Fête da la musique und den ausgeschlossenen Menschen wieder ein bisschen ins eigene Leben aufgenommen. V. gebührend auf ihrem Abiball bejubelt und beglückwünscht. Sommer im Park erlebt und lieben gelernt.

Juli: Geburtstagsmarathon von M. Mal mit Regen, mal im Dunkeln, mal auf dem Dach, aber immer mit guter Laune. Einen unglaublichen Seetag erlebt. Die Liebe zum Wort wieder entdeckt. Viel gute Musik gefunden und verbreitet.

August: Aus dem Praktikumsplatz einen Job als studentische Hilfskraft gemacht. Eigene Grenzen und die anderer ausgetestet. DAS Konzerterlebnis des Jahres gefühlt - Grande Finale der Beatsteaks in der Wuhlheide.

September: Besuch von einer netten Hundedame gehabt. Die eigenen Fähigkeiten in Sachen Backmischungen mischen ausgetestet. Das eigene Leben vor einem wildfremden Menschen ausgebreitet, ohne es wirklich zu merken. Trödeln auf dem Markt gelernt. Erschrocken festgestellt, das der wieder aufgenommene Mensch wirklich wirklich wichtig ist.

Oktober: Viele laute und gute Musik von SallySounds 08 mitgenommen. V. wieder zu meiner Mitbewohnerin gemacht. O. wieder in Berlin begrüßt. Viel durch den Regen gelaufen. Die letzten warmen Tage gezählt und genossen.

November: Von Clueso in der Columbiahalle in weiche Wattewolken gesungen worden. Die Füße und Knie zu Vampire Weekend im Kesselhaus verdreht. Mit The Subways das Huxleys zum Wackeln gebracht. Endlich die neue Folge "Gabriel Burns" gehört.

Dezember: Im Lido zu den Balkanbeats fast Kopf und Herz verloren. So schön schräg. Puderzuckerwolken aus Plätzchenteig gezaubert. Eine kleine Lebenskrise überstanden. Geschenken für liebe Menschen gejagt. Ein bisschen ehrlicher als sonst gewesen.

All about me II


Ich kann...
... Gänsehaut auf andere Rücken und Arme zaubern.
... ganz hervorragend Backmischungen mit viel Liebe und Geschmack zusammenrühren.
... immer mal wieder kleine Wutausbrüche haben, die mehr belustigend als hilfreich sind.
... unglaublich vorwurfsvoll sein und trotzdem verzeihen.
... im richtigen Moment doch die Klappe halten und genießen.
... mit Worten spielen.
... Teelöffel an der Nasenspitze balancieren.

Ich kann leider nicht...
... besonders gut mit Geld umgehen.
... Geschenkideen für mich behalten.
... geduldig und entschlossen sein.
... auf Koffein und Musik verzichten.
... Einrad fahren.
... ständig und überall meine schreckliche Neugier befriedigen.
...Gefühle gut verstecken und nur bei Bedarf wohldosiert auspacken.

[to be continued]

Montag, 29. Dezember 2008

frozen flowers

(c) Vicky
Eiskalte Handschuhhände. 
Winterrote Frostwangen. 
Eisblumen auf Fenster- und Autoscheiben. 
Klirrend kalte Winterluft, die beim Atmen in der Lunge piekst.
Aber leider kein Schnee.

Sonntag, 28. Dezember 2008

down under

Eigentlich ist das "Blockbuster zur Weihnachtszeit"-Konzept ja sehr durchschaubar. Es hielt mich jedoch in keinsterweise davon ab, mit gewaltiger Vorfreude in den weichen Kinosessel zu sinken und mich ganze drei Stunden in unglaublichen Australienbildern, wunderschön kitschigen Liebesgeschichten und Kriegen zwischen Farmern zu verlieren. AUSTRALIA bietet genau das, was mein weihnachtsmüdes Herz benötigt, um wieder aus dem ganzen Glitter und Glimmer rauszukommen. Eine Überdosis Kitsch und Opulenz. Trotzdem hab ich bei der einen oder anderen Szene klitzekleine Tränen verdrücken müssen. Aber hat ja fast keiner gesehen.


Lesewut

Meine Lust auf Bücher, Buchstaben und Geschichten ist riesig wie nie. Nachdem ich meine Weihnachtsgeschenke mehr oder weniger ausgelesen habe, muss Nachschlag her. Nachschlag in Form von neuen spannenden Geschichten, liebens- und hassenswerten Figuren oder auch ganz alltäglichen und banalen Erzählung. Wie gut, dass Vicky mindestens eben so versessen auf neue Bücher ist, wie ich. So geht uns fürs erste nicht der Stoff aus.
  • "Biss zum Morgengrauen" sowie "Biss zur Mittagsstunde" sind ausgelesen und haben mich nun wohl auch endgültig in ihren Bann gezogen. Teil 3 und Teil 4 müssen also definitiv auch noch gekauft und gelesen werden.
  • Auch "Die Weisheit des Feuers" ist fast ausgelesen. Auf den vierten Teil der Eragon Saga muss ich noch eine ziemliche Weile warten.
Wenn ich damit fertig bin, habe ich aber auch von Vampiren, Drachen und sonstigem Gesocks fürs Erste genug und werde mich wohl wieder der Belletristik zuwenden.
Da gibt es nämlich einige Schätzchen, über die ich in letzter Zeit gestolpert bin und bei denen sich in zweiter Blick in die zarten Seiten mit Sicherheit lohnt. Und dann locken da auch noch zwei kleine Krimis im Bücherregal meiner Schwester, an denen ich bestimmt auch nicht mehr lange vorbei schleichen kann.

weihnachtsmüde

Nachdem nun das weihnachtliche Fressen und das Verwandte- und Bekanntebesuchen vorbei ist, könnte das normale Leben wieder anfangen. Kann es aber nicht!
Meine Theorie dazu: Das normale Leben fängt erst im neuen Jahr wieder an. Vorher lebt man zwischen Geschenken und weihnachtlichen Erinnerungen und hetzt er planlos durch die letzte Woche des Jahres. Denn da sind noch die Vorbereitungen für die Silvesterparty, die irgendwie ziemlich in den Kinderschuhen stecken geblieben sind und nicht so richtig groß werden wollen. Und Menschen, die man sehen will, aber nicht so richtig kann, weil die Zeitfenster nicht groß genug sind.

Fürs neue Jahr wünsch ich mir vorallem Zeit. Und bis dahin versuch ich so gut wie möglich durchzuhalten.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

all the last things

Gerade das letzte Türchen vom Weihnachtskalender geöffnet.
Gerade das letzte Geschenk eingepackt.
Gerade den Reisverschluss meiner übervollen Tasche mit Müh und Not zugezogen.
Gerade die letzte Banane ins morgentliche Müsli geschnibbelt.
Gerade den letzten Schluck vom schon wieder kalten Kaffee ausgetrunken.
Gerade die letzten Schaumreste aus dem Abwaschbecken gewischt.

Nur Weihnachtsstimmung will noch nicht so richtig aufkommen.

Freitag, 19. Dezember 2008

Salbeimonster

11:18 Uhr und schon zwei Kannen Salbeitee getrunken. Der Kaffee bleibt gut duftend im Kaffeeglas und wartet auf bessere Zeiten.
Liegt es am Licht, am Salbei oder an den Grippeblockern, dass ich plötzlich das Gefühl habe meine Haut verfärbt sich langsam grün?

Montag, 15. Dezember 2008

Kommunikationsproblem.

Folgende Situation: Vicky und Jette sitzen vorm Fernseher. Weil Vicky den Anfang der Folge CSI:NY nicht mitbekommen hat, klärt Jette sie kurz über den Handlungsverlauf und die kuriosen Verwicklungen auf und schließt mit den Worten: "... die wohnt da." Vickys Augen werden groß wie Unterteller und sie fragt entsetzt: "Ihre Mutter?"

Erkältungen schlagen bei Vicky immer furchtbar auf ihr ohnehin schon nicht besonders gutes Gehör.

Na wenn das so ist...

Das hat der Tagesspiegel heute verkündet:
Weihnachten soll grün werden
Die Chancen auf weiße Weihnachten in Berlin und Brandenburg stehen in diesem Jahr schlecht. Schnee ist bis dahin sehr unwahrscheinlich.
Berlin - Das bisher trübe, aber milde Wetter hält voraussichtlich bis zu den Festtagen an, die Schneewahrscheinlichkeit liegt bei maximal 10 bis 20 Prozent, wie Meteorologe Friedrich Föst vom privaten Wetterdienst MeteoGroup Deutschland sagte. Ein wenig Schnee zu den Festtagen könnte laut Föst nur eine Verschiebung des Tiefdruckgebiets über Osten und des Hochdruckgebiets über Westen bringen. Zwischen den beiden Luftmassen treibe ein kalter Wind gen Süden und könne für deutlich tiefere Temperaturen in Berlin-Brandenburg sorgen, erläuterte der Wetterexperte. Die kommenden Tage sollen den Angaben zufolge nass-kalt mit Temperaturen um die drei bis sieben Grad Celsius tagsüber und null bis drei Grad nachts werden. Ab Mittwoch sei mit Regen zu rechnen, erst am Wochenende werde es zu örtlichen Auflockerungen kommen. (svo/ddp)
... Ich glaube nicht, dass ich unter diesen Umständen Lust auf Weihnachten hab. Wenns nach mir geht, kann "grüne" Weihnacht ruhig ausfallen oder in den Sommer verlegt werden.

Sonntag, 14. Dezember 2008

All night long.

Wenn der Samstag erst Sonntagfrüh endet und man Sonntags erst gegen Abend wirklich richtig aus dem Bett kommt, dann sind auch die Prognosen für den darauffolgenden Montag nicht besonders angenehm.
Aber für so einen schönen Samstag nimmt man gern einen verwackelten Sonntag in Kauf.
Erst gemütliches Glühwein- und sonstiges Trinken und dann zu später Stunde noch ein Ausflug ins Lido zu Balkanbeats. Selten hab ich so abgefahrene Musik gehört und dabei total die Kontrolle über Arme, Beine und Kopf verloren.

Samstag, 13. Dezember 2008

feeling good

Ich mag Musik, wenn sie so laut ist, dass man sie körperlich spüren kann.