Mittwoch, 23. November 2011
Searching For Abby.
Dienstag, 15. November 2011
Sonntag, 13. November 2011
Decemberplans.
C. kündigt sich an und geschäftige Vorfreude macht sich breit.
Wieder gemeinsam singen, tanzen, lachen, streiten, diskutieren.
Nächte verquatschen.
Sinnlose Regeln aufstellen.
Das Gegenteil von dem tun, was man sich vorgenommen hat.
Ringe tauschen.
In Erinnerungen schwelgen.
Wieder ein bisschen 2010 und 2009 aufleben lassen.
A Pleasure To Meet You Again.
Ein Abend vollgestopft mit Menschen.
Bekannte und unbekannte Gesichter häufen sich.
Eindrücke prasseln auf einen ein.
Zaghafte Schritte werden kraftvoller.
Räume werden erobert.
Gespräche.
Lachen.
Trinken.
Wiedererkennen.
Wiedertreffen.
Herzlichkeit.
Ehrlichkeit.
Manchmal trifft man Leute, die man monatelang nicht gesehen oder gesprochen hat und sofort ist das gute Gefühl wieder da. Es ist, als hätte man sich nur ein Wochenende nicht gesehen. Mehr von diesen Abenden!
Bekannte und unbekannte Gesichter häufen sich.
Eindrücke prasseln auf einen ein.
Zaghafte Schritte werden kraftvoller.
Räume werden erobert.
Gespräche.
Lachen.
Trinken.
Wiedererkennen.
Wiedertreffen.
Herzlichkeit.
Ehrlichkeit.
Manchmal trifft man Leute, die man monatelang nicht gesehen oder gesprochen hat und sofort ist das gute Gefühl wieder da. Es ist, als hätte man sich nur ein Wochenende nicht gesehen. Mehr von diesen Abenden!
Samstag, 12. November 2011
Freitag, 11. November 2011
Montag, 7. November 2011
Complexity.
Ein kleines, ganz eigenes Erdbeben erschüttert immer wieder seine Brust. In regelmäßigen, gleichmäßig kräftigen Schlägen bringt es die Haut kurz zum Beben. Ein winziger Moment Stille. Dann wiederholt es sich. Man spürt die Kraft und die stoische Ruhe hinter den Muskeln. Ich lausche und versuche nur zu hören. Versuche zu verstehen. Und werde von meinen eigenen unrythmischen Schlägen aus dem Takt gebracht.
Mittwoch, 2. November 2011
Dienstag, 1. November 2011
Suitcase Full Of Cosy Moments.
Sonntagabendzweisamkeit.
Dunkelheit vor dem Fenster. Drinnen warmes, weiches Licht.
Rotwein in kleinen Gläsern. Dampfende Pasta auf dem Teller.
Gemütlichkeit trifft auf ein vertrautes Gesicht und sorgt für ein wohliges Gefühl.
Solche Situationen will ich ausschneiden, einpacken und für schlechte Zeiten aufheben.
Für Zeiten, in denen die Kraft aufgebraucht ist, wenn keine Sonne mehr scheint und es draußen kalt und frostig wird. Ich sammel mir ein kleines Polster schöner Momente, auf dem ich mich ausruhen und erholen kann.
Dunkelheit vor dem Fenster. Drinnen warmes, weiches Licht.
Rotwein in kleinen Gläsern. Dampfende Pasta auf dem Teller.
Gemütlichkeit trifft auf ein vertrautes Gesicht und sorgt für ein wohliges Gefühl.
Solche Situationen will ich ausschneiden, einpacken und für schlechte Zeiten aufheben.
Für Zeiten, in denen die Kraft aufgebraucht ist, wenn keine Sonne mehr scheint und es draußen kalt und frostig wird. Ich sammel mir ein kleines Polster schöner Momente, auf dem ich mich ausruhen und erholen kann.
Samstag, 29. Oktober 2011
Freitag, 28. Oktober 2011
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Dienstag, 25. Oktober 2011
>>Es dauerte nicht lange, da klopfte jemand an die Haustür und rief: “Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!” Aber die Geißlein hörten an der rauhen Stimme, daß es der Wolf war. “Wir machen nicht auf”, riefen sie, “du bist unsere Mutter nicht, die hat eine feine und liebliche Stimme, aber deine Stimme aber ist rau; du bist der Wolf.” Da ging der Wolf fort zu einem Krämer und kaufte sich ein großes Stück Kreide; er aß es auf und machte damit seine Stimme fein. Dann kam er zurück, klopfte an die Haustür und rief: “Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht!” Aber der Wolf hatte seine schwarze Pfote in das Fenster gelegt, das sahen die Kinder und riefen: “Wir machen nicht auf, unsere Mutter hat keinen schwarzen Fuß, wie du; du bist der Wolf!” Da lief der Wolf zu einem Bäcker und sprach: “Ich habe mich an den Fuß gestoßen, streich mir Teig darüber.” Als ihm der Bäcker die Pfote bestrichen hatte, so lief er zum Müller und sprach: “Streu mir weißes Mehl auf meine Pfote.” Der Müller dachte: Der Wolf will einen betrügen, und weigerte sich; aber der Wolf sprach: “Wenn du es nicht tust, fresse ich dich!”<<
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