Dienstag, 31. August 2010

Away.

Und wieder ist Strickjackenzeit. Mit dem Rad wird trotzdem zur Arbeit gefahren.
Herbstsonne kitzelt die Müdigkeit aus den Augenlidern und der Fahrtwind pustet den Kopf frei.
Projekt Bachelor läuft wieder in den geregelten Bahnen. Im Herbst kann ich klarer denken. Im Herbst schmeckt Kaffee besser. Es könnte fast immer Herbst sein.

Samstag, 28. August 2010

Everything Is Illuminated.

Von wegen...
Samstagsmorgen in der Küche sitzen und versuchen die bleierne Müdigkeit mit Kaffee und noch mehr Kaffee zu vertreiben ist so maximal sinnlos, wie Eulen nach Athen tragen. Bei dem Versuch der Müdigkeit zu entkommen stolpere ich über den Berg Aufgaben, der sich angesammelt hat und den ich bis dato immer unter den Tisch gekickt hab, um ihn nicht sehen zu müssen. Der einzige rettende Gedanke; Morgen ist Sonntag und ich kann ausschlafen.

Freitag, 27. August 2010

Summer Without Sun.

Es ist kalt und nass. Gegen Mittag ist es so dunkel, wie früh morgens gegen halb sechs. Neben dem Nichtvoranschreiten des Projektes Bachelorarbeit drückt nun auch das Wetter auf die Stimmung. In solchen Fällen hilft Blumen kaufen und Tee, aber selbst das rettet mich nicht über den gesamten Tag. To Do für heute:
  • Entscheiden ob das alte Thema bleiben kann oder ein neues, ähnliches her muss.
  • Die wichtigste Frage: Ist es noch Psycholinguistik wenn es nicht mehr um Versprecher geht, sondern nur noch um Wortneubildung in der Werbung?
  • Durch den Regen zur Arbeit schwimmen.
  • Lächeln.
  • Geschenk einpacken und verschicken.
  • Blumen auf dem Balkon nicht gießen.
  • Den Liebsten aus dem Koma erwecken und daran erinnern, dass er heut noch arbeiten muss.
  • Lächeln.

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Have A Break And Relaxe.

Einfach mal raus. Das war der Plan. Die Strecke sollte innerhalb von fünf Stunden geschafft sein, die Stadt sollte neues bereithalten. Raus aus Berlin, um einen klaren Kopf zu bekommen und mal abschalten zu können. Aufgrund dieser Kriterien fiel die Wahl auf Nürnberg. Für intensive Vorbereitung blieb keine Zeit und so wurde während der 4 1/2 Stunden im ICE nur kurz im Reiseführer geblättert. Nürnbergs Altstadt ist trotz des Namens relativ neu, wenn man bedenkt, dass über 80% der Stadt den Bombenangriffen Ende des 2. Weltkrieges zum Opfer fielen. Trotzdem ist sie wunderschön. Idealistische und emsige Menschen haben sich nämlich das Ziel gesetzt, die Altstadt wieder herzustellen.Mit allen kleinen und süßen Details. Keine großen Häuser, keine imposanten, angeberischen Türme, fast nur Fachwerk und Idylle. Mal abgesehen von dem Gelände rund um die Duzendteiche. Genau das richtige also, um dem hektischen Stadttrubel und Bachelorstress für wenige Tage zu entkommen.
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Alte Berliner Straßenschilder im Germanischen Nationalmuseum.
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Lovely Gardens.

An einem Sonntagmittag soll man sich Zeit für schöne Dinge nehmen. Zum Beispiel mit Tante und Cousine in die Gärten der Welt fahren und wieder beschämt feststellen, dass man gar nicht wirklich wusste, dass die Stadt sowas nettes beherbergt. Und bedingt dadurch, dass der Herbst in großen Schritten auf uns zueilt, musste der womöglich letzte Sonnensonntag noch mal heftigst genutzt werden.

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Sonntag, 22. August 2010

Walk Through The Streets And Breathe.

Berlin bei Nacht ist das schönste, was man nach so einem unangenehmen Tagesbeginn erleben kann. Alles atmet noch die Hitze des Tages, man trifft Leute, die auf der Verkehrsinsel Kubb mit Bierflaschen spielen, man kann und muss sich nur auf die eigenen Schritte konzentrieren.

Man geht endlich Wege, die man nicht tagtäglich entlang marschiert.
Man bekommt geheime, im dunkel geführte Gespräche hinter dem halb offenen Küchenfenster mit.
Man kann auf der S-Bahnbrücke stehen bleiben, warten bis die Bahn unter einem vorbei donnert und erst dann weiterlaufen.
Man ist plötzlich mutig genug, um fremde Hinterhöfe zu erkunden.

Und während man so läuft und läuft, streift man den Tag ab und kann sich dann, wieder versöhnt mit der Welt, ins Bett kuscheln.

Samstag, 21. August 2010

All These Little Doubts.

Sie kommen immer dann, wenn man sie am wenigsten brauchen kann. Wenn man durch den ganzen Stress und die Veränderungen eh schon labil und angefressen ist. Und eigentlich bräuchte man eine Hand, die sich schützend über einen legt und einem beruhigend über den Rücken streichelt. Stattdessen sitzt man allein da. Satt sich anlehen zu können, plumpst man im freien Fall auf ein leeres, hartes Kissen. Und durch den Schreck haben all die kleinen Zweifel erst Recht Platz um sich ausbreiten und wachsen zu können.
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Donnerstag, 19. August 2010

Why Should I Smile?

Nase zu, Kopf dicht, Ohren taub... Und annähernd eine Ahnung, wie es ist, wenn man wieder alleine wohnen muss. Momentan dümpelt meine Gemütslage irgendwo zwischen unterirdisch und grottenschlecht. Vorallem liegt das an der betäubenden Stille in meiner Wohnung. Aber auch die Tatsache, das immer noch keine Nachricht zum Projekt Bachelorarbeit eingetroffen ist, macht mich irre. Wenigstes wird das Wetter wieder besser.
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Changes.

Veränderungen stehen an. Die Kleine hat sich aus dem Staub gemacht. Heut morgen ist sie mit zwei riesigen Koffern und diversen Taschen Richtung Schweden aufgebrochen. Ohne jede Aufregung ist sie einfach so aus dem Haus spaziert. C. hingegen war schon seit zwei Tagen hibbelig und konnte sich nicht anders helfen, als übermäßig viel zu reden. Jetzt sind beide weg und es ist wahnsinnig still in der Wohnung. Ende des Monats kommt meine neue Mitbewohnerin. Bis dahin ist Ruhe und Entspannung angesagt.

Montag, 9. August 2010

Let Them Eat Cake.

Sonntagmittag in den Zug nach Potsdam gestiegen, um endlich einmal durch Schloss Sanssouci zu wandeln. Lange, lange hatte ich mir das vorgenommen und nun sollte es endlich in die Tat umgesetzt werden. Der Mann wurde zum Mitkommen verdonnert. Doch statt Schlossbesuch gabs es Parkspaziergang bergauf und bergab und Staunen über Blütenpracht und Blumendurcheinander. Der Einlass ins Schloss wurde dem Pöbel jedoch verwehrt. Alle Führungen waren ab 15 Uhr ausverkauft. Blödes Tourivolk.
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Donnerstag, 5. August 2010

We.

Ein halbes Jahr ist vorbei und das bemerkt man so zwischendurch bei Burrito und Bionade.
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Dienstag, 3. August 2010

Grey.

Dienstagmorgen - Das Rauschen vor dem Fenster bestätigt die Eindrücke der letzten Nacht und lässt den Wetterbericht ausnahmsweise Recht behalten. Regen satt. Es riecht nach Gemütlichkeit. Die Luft ist sauber gewaschen. Der Kaffee schmeckt so besonders gut und lässt mich langsam in hecktisches Betriebsamkeit verfallen. Von 8-9 und vor allem bei Regen gehört mein Leben nur mir.

Samstag, 31. Juli 2010

Boy Lilikoi.

Seit dem furiosen Auftritt auf dem Melt! bin ich immer noch hingerissen. Sobald irgendwo etwas auch nur annähernd ähnlich klingt, krieg ich eine Gänsehaut und ein leicht debiles Grinsen schleicht sich in mein Gesicht. Jónsis wunderschön, ein bisschen entrückte Stimme verspricht immer wieder, dass alles wieder gut wird und ist deswegen wahnsinnig gut geeignet, um den Samstag langsam und gut beginnen zu lassen. Zukünftig will ich nur noch mit Jónsi geweckt werden.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Finally There Will Be An End.

Endlich das Ziel erreichen. Endlich die mittlerweile fünf Jahr erfolgreich abschließen und sich neuen Dingen widmen können. Es geht voran. Das Zweitfach ist beendet, das Kernfach mit allen erforderlichen Punkten vollgestopft. Es muss noch die Zweitkorrektorin geködert werden und dann trennen mich nur noch 40 sinnvolle Seiten von meine Abschluss. Was dann kommt, weiß noch keiner - ich eingeschlossen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass es ebenso großartig, wahnsinnig und teilweise kompliziert wird, wie das, was hinter mir liegt.

Review.

Gehört: Band of Horses von vorne bis hinten. Mit einer Unterbrechung.
Getan: Bachelorarbeitsziel vorangetrieben. Es nimmt Form an. Jetzt muss nur noch die Zweitkorrektorin zusagen, dann versteck ich mich drei Monate zu Haus.
Getrunken: Arizona Green Tea, inspiriert durch C.
Gegessen: Die leckersten Nudeln in Tomatensoße mit Pinienkernen bei Kerzenschein.
Gefragt: Warum immer ich?
Gefreut: Besuch von M.
Gewünscht: Unbesiegbarkeit.
Gekauft: Zauberduschkopf mit Wassersparfunktion und den leckersten Kaffee der Welt.
Gedacht: Noch einmal und dann schreie ich!
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The Funeral.

M. und ich teilen eine Gänsehaut und eine Träne. Oft ist es doch so, dass man Dinge besitzt, denen man erst dann Beachtung schenkt, wenn andere davon weinen müssen.

"Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weich, blüht jede Lebenstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft zu leben. [...]" Hermann Hesse; Stufen


Sonntag, 25. Juli 2010

Inside The Storm.

Wenn man das Gefühl hat, alles bricht zusammen, igelt man sich ein und will niemanden sehen. Man wählt Ruhe und Einsamkeit anstatt sich aufzuraffen und zu kämpfen. Den Kopf in den Sand stecken funktioniert wunderbar. Sich vor der Welt verstecken hilft kurzfristig, lässt aber nicht das eigentliche Problem aus der Welt verschwinden. Also stellt man sich dem Übel und versucht das Problem zu lösen.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Let's Go Melting.

Donnerstag bis Montag ausschließlich zelten, grillen, in der Sonne braten und viel gute Livemusik genießen... Das war der Plan. Ein Wochenende voller Superlativen hinterlässt Spuren. Auf der Sonnenverbrannten Haut, im musikalischen Herz und im Leben sowieso.
Fazit nach 3 Tagen Melt! und vier Tagen Zeltplatz:
  1. Selbst eine halbe Stunde Sonne kann einem auf gemeinste Art und Weise den Rücken verbrennen. Mehr Sonnencreme einpacken.
  2. Oliver Koletzki unterm Bagger und im Schatten ist der richtigste Beginn für 3 Tage Festival Aktion.
  3. Bonaparte sind Zirkus für Erwachsene. Nur vom Zuschauen und mitwippen wird einem schon ganz warm.
  4. Melt! bei Tageslicht hält viel zu viele Eindrücke bereit, um sich noch genügen auf die Musik konzentrieren zu können.
  5. Delphic beherrschen ihr Handwerk meisterlich.
  6. Jonsi kann sogar das Wetter für sich einspannen und so das besten Konzert liefern.
  7. Kele ist ne Rampensau. Nur Töne treffen ist nicht so sein Ding.
  8. Foals sind laut und gut und wahnsinnig.
  9. Miike Snow lassen einen rhythmisch zucken und mitsingen.
  10. Kings of Convenience läuten den Festivalsonntag ein. So gemütlich und schön wie nie.
  11. Slagsmalsklubben spielen Tetris mit Menschen.
  12. Get Well Soon beruhigen das aufgeregte Melt!herz.
  13. Broken Bells läuten langsam den Abend ein.
  14. Goldfrapp glitzern für meine Geschmack zu viel.
  15. Massive Attacke lullen mich langsam ein und wischen mir die Müdigkeit in die Augen.

Dienstag, 13. Juli 2010

Asking So Many Questions Is The Only Thing She Can Do.

1. Sind Sie sicher, dass Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?
2. Warum? Stichworte genügen.
6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?
[...]
8. Hätten Sie von sich aus die Ehe erfunden?
[...]
12. Wer hat den Kastrationskomplex erfunden?
[...]
7. Kann Haß eine Hoffnung erzeugen?
[...]

"Fragebogen" von Max Frisch fiel mir in die Hände. Jetzt sitze ich in jeder freien Minute in einer Ecke, bewaffnet mit einen superangespitzten Bleistift und beantworte Fragen, die ich mir selbst noch nie gestellt hab.

Melt!Melt!Melt!Melt!Melt!Melt!Melt!Melt!

Am Donnerstag gehts los und wie immer steh ich relativ ratlos vor den entscheidenden Fragen:
1. Was ziehe ich an?
2. Wo krieg ich so schnell noch nen Gaskocher her?
3. Wer schenkt mir einen Ventilator fürs Zelt?

Die Running Order steht seit Montag und ich freu mich diebisch auf:
Kings of Convenience,
Johnossi
Two Door Cinema Club
Bonaparte, Tocotronic
The XX
Kele
Yeasayer
Delphic
Blood Red Shoe
An Horse usw.

Ich befürchte nach wie vor, dass ich mich außerdem zwischen Darwin Deez und Friendly Fires sowie zwischen The Big Pink und Miike Snow entscheiden muss.

Sonntag, 11. Juli 2010

I'm Melting Away.

Ich wünsche mir ein kühlendes Sommergewitter. Einen Tag lang warmen Sommerregen, der die Luft wieder sauber wäscht. Ich träume mich zurück ans Meer. Die Füße in den kalten Wellen baden, die Sonne morgens aufgehen sehen und in den Schlafsack gekuschelt am Strand für drei Stunden einschlafen.
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Samstag, 10. Juli 2010

In Your Dreams.

Sommersonnenmorgenlicht versucht sich an den grünen Vorhängen vorbeizuschummeln. Es fällt auf einen wuscheligen, braunen Haarschopf und malt kleine Lichtstreifen in ein zufrieden träumendes Gesicht. Kissenabdrücke haben sich tief ins Gesicht gegraben, eine vorwitzige Haarlocke rutscht immer wieder in die Stirn. Der Versuch, die vorwitzige Strähne noch im Schlaf wieder zurückzustreichen scheitert. Stattdessen rutschten noch zwei weitere hinterher. Das weckt den Schläfer. Kurz blinzelt er in die Sonne, schüttelt energisch den Kopf und plumpst dann wieder aufs Kissen. Die Bettdecke weit von sich gestrampelt, die Hände im Kissen vergraben, auf dem Bauch liegend rutscht er schnell wieder in seinen Traum zurück. Bevor die Sommerhitze das Schlafen vollkommen unmöglich macht.

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Freitag, 9. Juli 2010

Stuffy Night Outside.

Seit fast einer Stunde ist es Dunkel. Die Menschen treibt es seit dem Sonnenuntergang wieder aus den Häusern und in die Straßencafès. Die Hitze ist jetzt erträglich, denkt man. Immernoch rinnen einem kühle Bäche den Nacken entlang, wenn man sich zu schnell bewegt. Die Luft ist so dick, dass man sie schneiden könnte, wäre nicht selbst das zu anstrengend. Nur sitzen und atmen. Getränke werden dieser Tage im Vorrat gekühlt. Wer nicht mindestens 10 kalten Flaschen Wasser oder Eistee im Eisfach hat, ist verrückt.
Die Haut riecht nach Hitze und Sonnenstrahlen. Der Asphalt auf der Museumsinsel strahlt immer noch so viel Wärme aus, dass man barfuß an den Gebäuden und unterm Säulengang entlanglaufen kann. Überall offene Fenster und kleine, fast sichtbare Geheimnisse.
Graues Morgenlicht umfängt und trägt nach Haus und ins Bett. Streicht noch einmal über den verwirrten Kopf und bleibt dann als kühlende Decke auf der Haut zurück.

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Montag, 5. Juli 2010

After Sun.

Früh morgens um vier endlich einen Schlafplatz am Strand finden. Im Dunkeln nach den richtigen Zeltstangen suchen. Nachts um drei die Tankstelle anrufen und nach Grillkohle fragen. Sandiges Hähnchenfilet zum Frühstück. Super 8 Aufnahmen vom Sonnenaufgang. Statt vom Hahnenschrei wird man vom Gekreische der Möwen geweckt. Gegen acht Uhr morgens verwandelt sich das Schlafzimmer in den Strand. Sonne satt. Glühend heißer Sandstrand. Kräuselwolken am Himmel, eine steife Brise fegt über die Dünen und pustet einem den Geruch von Salz und Meer um die Nase.
Nach zwei Nächten, zwei Tagen und wenig Schlaf wieder glücklich und zufrieden in Berlin ankommen. Spontan ausreißen und einfach drauf los leben ist wunderbar.