Freitag, 19. August 2011
Mittwoch, 17. August 2011
Donnerstag, 11. August 2011
Off Again.
Kofferpacken mit Plan. Vier Tage Malmö und Kopenhagen stehen an. Da ich nur Handgepäck gebucht habe, werde ich mich auf das Nötigste beschränken. Dieses Mal bin ich mit einem todsicheren Plan an die Sache gegangen. Zwei Stunden lang hab ich probiert und jetzt hab ich vier Outfits, die sich wunderbar kombinieren lassen. Der Koffer ist trotzdem prall gefüllt, aber ich habe das gute Gefühl, das jedes Stück darin seine absolute Berechtigung hat und nicht nur aus schlechtem Gewissen eingepackt wurde. 5 Piece French Wardrobe uminterpretiert.
Dienstag, 9. August 2011
Montag, 8. August 2011
Monday Morning.
Samstag, 6. August 2011
Freitag, 5. August 2011
Creativ.
Die Krankheitswoche und die günstig platzierten freien Tage haben in den letzten zwei Wochen zu einer großen Anzahl an Nähmaschinenstunden geführt. Und ja, ich glaube ich werde immer besser. Die Nähte werden gerader und sauberer. Versäubern nimmt man jetzt auch ernster. Ab und zu arbeitet man sogar mit Lineal. Und die Ideen werden eigenständiger. Nicht immer wird eins zu eins vom Schnittmuster kopiert. Hier und da werden eigenen Ideen eingebaut.
Do A Walk In The Park.
Immer wieder überfällt mich die Erkenntnis, dass ich Menschen, die mir im Grunde doch sehr wichtig sind oftmals sträflich vernachlässige. Früher war das einfacher. Da musste ich nur auf dem Weg in die Küche kurz ins Zimmer nebenan stolpern und schon konnte ich reden, mich beklagen und mir einen guten Rat holen. Jetzt erfordert das den Griff zum Telefon, ein Spaziergang, eine Runde Bahnfahren und die nötige Zeit. Meist fehlt es an der ein oder anderen Motivation und schon sieht man sich fast ein halbes Jahr nicht mehr. Schlimm, da man in der gleichen Stadt wohnt und sogar im gleichen Bezirk. Jedes Mal gelobt man Besserung und trotzdem passiert - Nichts. Diesmal haben wir Nägel mit Köpfen gemacht. Nach einem sehr wässrigen, weil regnerischen Treffen am Freitag sind wir gleich Dienstagnachmittag noch einmal losgezogen. Mit Kind und Kegel gings nach Kreuzberg. Stoffe kaufen, Sonne genießen, Enten füttern, Obst naschen... Dinge, die man viel zu selten in genau dieser Gesellschaft tut und die Balsam für die hektische Seele sind.



Freitag, 29. Juli 2011
Rain Again.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Creative.
Freitag, 22. Juli 2011
Sick Again.
Krank sein, Regen und Sturm vor dem Fenster, Keiner da, kein Besuch. Kombinationen, die einen leicht in eine mittelschwere Depression stürzen können. In solchen Fällen muss auf altbewährtes zurückgegriffen werden. Suppe für die innere Wärme und hinterher Eis, um die Halsschmerzen erträglich zu halten.
Melt! 2011
Fast schon wieder zu lang her. Wettertechnisch sehr vielseitig und auch musikalisch erneut ein Hochgenuss.

Meine Highlights:
Gold Panda * The Streets * White Lies * Frittenbude* Architecture in Helsinki * Les Savy Fav * When Saints Go Machine * Bag Raiders * Cold War Kids * Editors * Foster The People * Everything Everthing * We have Band * Jamie Woon * und noch so viele verrückte und wunderschöne Eindrücke die rechts und links davon lauerten.
Meine Highlights:
Gold Panda * The Streets * White Lies * Frittenbude* Architecture in Helsinki * Les Savy Fav * When Saints Go Machine * Bag Raiders * Cold War Kids * Editors * Foster The People * Everything Everthing * We have Band * Jamie Woon * und noch so viele verrückte und wunderschöne Eindrücke die rechts und links davon lauerten.
Montag, 11. Juli 2011
Lazy Sundays Are The Golden Moments Of My Life.
Wenn vom Wochenende nur ein einziger wirklich freier Tag bleibt, wird dieser im Park verbracht.
Unkompliziert werden so viele gute Dinge miteinander vereint. Man trifft liebe Mitmenschen, man kann sehr entspannt rumliegen, eventuell erhascht man etwas Sonnenlicht und man ist den ganzen Tag an der frischen Luft. Nur der Einstieg in die neue Woche fällt danach immer sehr schwer.
Unkompliziert werden so viele gute Dinge miteinander vereint. Man trifft liebe Mitmenschen, man kann sehr entspannt rumliegen, eventuell erhascht man etwas Sonnenlicht und man ist den ganzen Tag an der frischen Luft. Nur der Einstieg in die neue Woche fällt danach immer sehr schwer.
Freitag, 8. Juli 2011
Mittwoch, 6. Juli 2011
Monsoon.
Fried.
Dich
Dich nicht näher denken
und dich nicht weiter denken
dich denken wo du bist
weil du dort wirklich bist
Dich nicht älter denken
und dich nicht jünger denken
nicht größer nicht kleiner
nicht hitziger nicht kälter
Dich denken und mich nach dir sehnen
dich sehen wollen
und dich liebhaben
so wie du wirklich bist
Dich nicht näher denken
und dich nicht weiter denken
dich denken wo du bist
weil du dort wirklich bist
Dich nicht älter denken
und dich nicht jünger denken
nicht größer nicht kleiner
nicht hitziger nicht kälter
Dich denken und mich nach dir sehnen
dich sehen wollen
und dich liebhaben
so wie du wirklich bist
Samstag, 25. Juni 2011
Freitag, 24. Juni 2011
Coloured Friday.
No Nothing.
Denkste Krankschreibung, denkste Urlaub, denkste "Schön". Irrtum!
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Der Husten zerreißt regelmäßig die Lunge, aus dem schnöden Atemvorgang wird ein halbersticktes Röcheln und die Stimme klingt nach viel Whisky und Zigarren. Körperlich fühlt man sich auch so. Schlapp und kraftlos dreht man sich im Bett von einer Seite auf die andere und hofft auf ein bisschen Luft.
Nach einer Woche Antibiotikum zählt man dann langsam wieder zu den Lebenden. Aber der Weg dahin war lang und steinig. Nicht nur die körperlichen Leiden haben einem das Liegen und Ausruhen zur Hölle gemacht. Auch das Gefühl von "Lagerkoller", "Decke auf den Kopf fallen" und "eingesperrt sein" macht krank sein nicht gerade spaßig.
Ab Morgen gehts wieder los. Das richtige Leben, ohne Abstriche.
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Der Husten zerreißt regelmäßig die Lunge, aus dem schnöden Atemvorgang wird ein halbersticktes Röcheln und die Stimme klingt nach viel Whisky und Zigarren. Körperlich fühlt man sich auch so. Schlapp und kraftlos dreht man sich im Bett von einer Seite auf die andere und hofft auf ein bisschen Luft.
Nach einer Woche Antibiotikum zählt man dann langsam wieder zu den Lebenden. Aber der Weg dahin war lang und steinig. Nicht nur die körperlichen Leiden haben einem das Liegen und Ausruhen zur Hölle gemacht. Auch das Gefühl von "Lagerkoller", "Decke auf den Kopf fallen" und "eingesperrt sein" macht krank sein nicht gerade spaßig.
Ab Morgen gehts wieder los. Das richtige Leben, ohne Abstriche.
Donnerstag, 16. Juni 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
City And Colour.
Manchmal muss Trübsinn und Melancholie zelebriert werden. Dann müssen die wehmütigen Fetzen aus Traum und diffuser Vorahnung noch ein bisschen umhergertragen werden. Sorgsam auf den Tisch abgelegt, neben Kaffeebecher und Joghurtschale. Greifbar nah, einladend sie noch ein oder zweimal zu betrachten und zu wenden. Auf dem Tisch und in Gedanken. Bis das Frühstück vorbei und man selbst wieder von Kopf bis Fuß gespannt und bereit für den Tag ist.
Dienstag, 14. Juni 2011
Just Tell You Nothing And Everthing.
Manchmal taucht man tiefer als sonst in eine Geschichte ein. Mit dem Öffnen des Buchdeckels, dem Lesen der ersten Sätze und dem Einatmen des Geruchs von frisch bedrucktem Papier verschwindet man im Buch. Man schleicht sich an den Buchstaben vorbei und direkt dahinter beginnt die Wiese, die in der Geschichte von M. so bedeutungsvoll und trennend ist. Man sitzt am Rande des Feldes, riecht die Hitze des Sommers, spürt die Mückenstiche an den Beinen, schmeckt die staubige, trockene Luft und kann sehen, wie die Protagonisten ihre Arbeit verrichten und das Unglück seinen Lauf nimmt. Man weiß genau was kommen wird und dennoch wird man nicht in den Lauf der Dinge eingreifen. Man fühlt die letzten Seiten und kann nicht Glauben, dass das Ende schon in wenigen Momenten erreicht ist. Noch minutenlang, nachdem die letzte Seite ausgelesen ist und das Leben wieder in geordneten Bahnen verläuft, hält man das Buch in der Hand und kann sich dem Sog der Erzählung nicht entziehen.
The Cool Cats I Adore.
Ohne große Aufregung, fast wie ein Spaziergang. Kein übermäßiges Herzklopfen.
and video hosting by TinyPic" border="0">
Und dann explodierte in mir und vor mir die Wuhlheide und von einem auf das andere Lied rieselte wieder das bekannte Kribbeln, die Vorfreude und Spannung durch den Körper in die Füße und wieder hinauf. Vom ersten bis zum letzten Lied erfüllt von Atemlosigkeit.
Resultat: Eine wiedererwachte Liebe, geschundene Stimmbänder und Trommelfelle, aber ein glückliches Lächeln im Gesicht. Immer wieder ein Genuss.
Resultat: Eine wiedererwachte Liebe, geschundene Stimmbänder und Trommelfelle, aber ein glückliches Lächeln im Gesicht. Immer wieder ein Genuss.
Dienstag, 7. Juni 2011
To Old To Dance Like This.
Überraschend festgestellt, dass ich scheinbar zu alt bin, um vier Tage vor meinem dritten Beatsteakskonzert bereits nicht mehr richtig schlafen zu können. Keine Konzertträume, keine nervösen Flashbacks, keine stundenlangen Alben-rauf-und-runter-spiel-Aktionen. Nur ein bisschen durch die alten Sachen hören und kurz in Erinnerungen schwelgen. Dann gehts weiter mit dem Alltag. Scheinbar kann man auch aus Musikleidenschaften rauswachsen.
Abonnieren
Posts (Atom)