Dienstag, 14. August 2012
Samstag, 11. August 2012
6:30 Uhr an einem Samstagmorgen ist vielleicht eine gute Zeit ins Bett zu gehen. Aufzustehen um arbeiten zu gehen ist in diesem Fall einfach nur unmenschlich, herzlos und zuweil sogar eine schmerzhafte Erfahrung.
6:30 Uhr ist auch die Zeit, in der nichts schmeckt, außer heißer, schwarzer Kaffee und in der das Licht so diffus und trüb ist, dass man sich nur mit viel Willenskraft dazu bewegen kann, den müden Körper aus dem Bett und unter die Dusche zu schwingen. Möglichst in einer einzigen Bewegung, da jeder Handlungsspielraum Ausweichmöglichkeiten bietet. Nicht denken! Hat man eine einigermaßen funktioniere Bewegungskombination über die Jahre perfektioniert, kann man getrost unter der Dusche, während des Zähneputzen, Schminkens und Kaffeekochens weiter dösen und erst mit den Nachrichten um 7:30 Uhr wach werden. Dann schmeckt zwar immer noch nichts besser als ein starker Kaffee, aber die erste Stunde ist überstanden und kann durchaus als Erfolg und positives Signal für den übrigen Tag gewertet werden.
Donnerstag, 9. August 2012
Dienstag, 7. August 2012
Am 31. Juli ging der sechste Teil des The Valtari Mystery Film Experiment online. Dieses Mal hat sich Ryan Mcginley an Varúð versucht. Auf der Homepage der Band erklärt er seine Wahl so:
this piece is my poem to new york city. i wanted to bring a childhood innocence to the streets, through a character whose own light and wonder effects the world around her. i'm always interested in an atmosphere where dreams and reality mingle on equal terms.
Montag, 6. August 2012
I spy.
Manche Musik bricht so unerwartet und plötzlich über einen herein, dass man gar nicht anders kann, als die Augen weit aufreißen und sich wundern, wieso um alles in der Welt solche Schätzchen bisher spurlos an einem vorbeigegangen sind. Passend zum irre schönen Frühspätsommer, der ebenso irre Mikhael Paskalev.
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