Freitag, 15. Mai 2009

Freitagszeit.

Wenn man Samstag unibedingt früh raus muss und die Präsentation schon so gut wie steht, dann schaut man sich Elizabethtown an. Ein wunderschöner Film -voll mit kleinen, echten, wahren Wahrheiten.
"Männer sehen die Dinge in einer Kiste."
"Wir sind so etwas wie Ersatzmenschen."
"Und so wurden wir zu Helfern."
"Wer ist eigentlich alle?"
"Und wer sagt, dass wir auf die hören müssen?"
"Sollen wir uns auf halber Strecke treffen und den Sonnenaufgang ansehen?"
"Was ist, hast du mich etwa schon satt?"
"Wie könnte ich dich in deiner Not allein lassen. Ich werd jetzt mir dir ausgehen."
"Wir gehen zusammen eine Urne kaufen."
"Du bist ganz schon großartig. Und das weiß du auch."
"Ich brauch kein Eis in der Waffel."
"Ich bin Mädchen wie dich nicht gewohnt."
Und nebenbei lackiert man sich die Nägel korallfarbend.
Schreiend schön, wenn der Rest -Leggings, Shirt, Seele- rabenschwarz sind.

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